202004.01
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Unser Service in Zeiten der Corona Pandemie

Die derzeitige Corona-Pandemie und die aktuellen behördlichen Maßnahmen führen dazu, dass die Geschäfts- und Betriebsabläufe in vielen Branchen massiv eingeschränkt sind.

Aufgrund der Bedeutung der rechtsanwaltlichen und notariellen Tätigkeit sind wir aktuell von diesen Einschränkungen ausgenommen und stehen Ihnen mit unseren juristischen Dienstleistungen nach wie vor wie gewohnt zur Verfügung.

Unabhängig davon wollen auch wir unseren Beitrag leisten, der Pandemie mit zusätzlichen Maßnahmen zum Infektionsschutz entgegenzutreten, um Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter zu schützen und eine weitere Ausbreitung des Virus zu vermeiden. Wir bieten Ihnen daher, neben den klassischen Besprechungs- und Telefonterminen zukünftig auf Wunsch auch Videokonferenzen mittels Skype an.

Erfahrungsgemäß lassen sich eine Vielzahl von Fragen und Erörterungen im Mandat bei entsprechender Vorbereitung und Austausch der erforderlichen Unterlagen per Post oder per E-Mail auch ohne einen Termin vor Ort regeln.

Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Telefon- oder Skype-Termin!

Bitte beachten Sie, dass die vorstehenden Hinweise lediglich für anwaltliche Dienstleistungen gelten.

Die notarielle Amtstätigkeit erfordert, jedenfalls soweit es Beurkundungen, Unterschriftsbeglaubigungen etc. betrifft, aufgrund der gesetzlichen Vorschriften regelmäßig den persönlichen Kontakt.

Aufgrund entsprechender Empfehlung der Westfälischen Notarkammer kann jedoch während der Corona-Pandemie das Beurkundungsverfahren abweichend gestaltet werden: Der Regelfall sieht vor, dass die gesamte Urkunde – z.B. ein notarieller Grundstückskaufvertrag – den Beteiligten vom Notar vollständig vorgelesen und anschließend unterschrieben wird. Dies führt zu einem deutlich längeren persönlichen Kontakt, der im Sinne des Infektionsschutzes vermieden werden sollte. Als Alternative besteht daher die Möglichkeit, dass eine Notariatsmitarbeiterin bei der Beurkundung vor dem Notar als vollmachtlose Vertreterin der Parteien auftritt und die Parteien im Nachgang lediglich noch eine Genehmigungserklärung vor dem Notar unterzeichnen. Dies reduziert die Dauer des Kontakts und damit das Infektionsrisiko auf ein Minimum.

Aber auch für den Fall des längeren persönlichen Kontakts im Rahmen einer notariellen Beurkundung haben wir zum Beispiel mobile transparente Schutzwände, desinfizierte Kugelschreiber für jeden Beteiligten etc. Vorsorge getroffen, um einen optimalen Infektionsschutz zu gewährleisten.

Für Vorbesprechungen und Beratungen kann selbstverständlich auch im Zusammenhang mit der notariellen Amtstätigkeit gerne auf technische Möglichkeiten wie Skype zurückgegriffen werden.

Sprechen Sie uns an!